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"Das Haus in Montevideo" - Herbsttheater 1993

„Ich sehe ein, dass ich eine Strafe verdient habe und bitte um eine gehörige solche!“ – Die 12-köpfige Kinderschar des Gymnasialprofessors Traugott Hermann Nägler ist wohlerzogen. Kein Wunder, ist ihr Vater doch in seiner Kleinstadt für seine Frömmigkeit und Tugendhaftigkeit berühmt und übertrifft in seiner Bibelfestigkeit sogar den örtlichen Pfarrer. In diese heile Welt passt es nicht, dass Näglers Schwester vor Jahrzehnten wegen einer unehelichen Schwangerschaft aus der Familie verstoßen wurde. Doch die Schwester rächt sich noch nach ihrem Tode: Um das reichhaltige Erbe, unter anderem ein Haus in Montevideo, antreten zu können, müsste in Näglers Familie etwas geschehen, was die Tugendhaftigkeit des Professors auf eine harte Probe stellt. Nicht umsonst hat Curt Goetz das Stück mit dem Untertitel „Traugotts Versuchung“ versehen.



Das Haus in Montevideo 1993 - Dramatischer Verein Niederwerrn

Personen und ihre Darsteller

Prof. Dr. Traugott Hermann Nägler:
Max Gackstatter

Marianne:   Waltraud Schipper
seine Frau

Atlanta:   Katja Zimmermann
Parsifal:   Thomas Graf
Wotan:   Matthias Veit
Fricka:   Christiane Habla
Freya:   Stephani Lauerbach
Fafner:   Daniel Hienz
Lena:   Sabrina Punke
Oktavia:   Manuela Geupert
Fassold:   Markus Schmitt
Decimus:   Ralf WeiĂźenberger
Lohengrin:   Achim WeiĂźenberger
Ultima:   Kristin Bausewein
deren Kinder

Pastor Riesling:   Willi Böhm

Martha:   Renate Koch
eine Magd

Herbert Kraft:   Bernd Reichert
Ingenieur

Der Herr BĂĽrgermeister:   Hans-Peter Merzbacher

Belinda:   Sandra Merzbacher

Ricardo Cortez:   Martin Illing
Rechtsanwalt

Madame de la Rocco:   Heike Luther

Carmencita:   Dagmar Schipper

Briefträger:   Gerd Reisch

 

 

Das Team hinter der BĂĽhne

Spielleitung:   Michael Haag und Manuela Ernst
BĂĽhnenbild:   Wolfgang Veit
Beleuchtung:   Heinz Kraile
Maskenbild:   Liselotte KeĂźler, Annemarie Brändlein, Uschi Geupert
Souffleuse:   Anna Schreiber








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